Sexualtrieb_Erotipedia

Sexualtrieb

Perfekt organisiert

Sexualität  funktioniert wie ein kleiner innerer Motor. Allerdings funktioniert er bei jedem unterschiedlich. 

Warum sind einige zufrieden, wenn es nur einmal im Jahr zum Vollzug kommt, und andere gieren konstant danach? 

Umwelt, kulturelle wie psychologische Faktoren nehmen einen großen Einfluss auf den sexuellen Appetit. 
Bei Naturvölkern sind Störfaktoren limitierter, deshalb sind in traditionellen Gesellschaften zumindest die jungen Erwachsenen täglich mit Sex beschäftigt. Sie tun es einfach jeden Tag, denn sie haben schlichtweg mehr Zeit. 

Schlussendlich entscheidet die Verfügbarkeit eines Sexualpartners, wie oft der Trieb ausgelebt werden kann. 

Laut Umfragen und Studien haben

Paare die zusammenleben, 131 mal Sex pro Jahr, sie sind somit die aktivsten. Verheiratete 85-mal und Singles 64-mal im Jahr, sie haben somit am wenigsten Sex.

Körperliche Fitness beeinflusst die Libido. 80 Prozent aller Blutwäsche-Patienten, beklagen sich über Libidoverlust und Potenzprobleme. Dies gilt auch für Herzinfarktpatienten oder Krebskranke während der Therapie. Die krankheitsbedingte Unterversorgung des Körpers mit roten Blutkörperchen, gilt als Lustkiller. Verbessert sich das Allgemeinbefinden, steigt auch wieder die Lust. Blutbildende Medikamente und Sport fördern die Erholung.

Vier bis sechs Prozent der Bevölkerung ist Sexsüchtig.  
Entscheidend ist aber nicht nur die erhöhte Sexfrequenz, sondern „das Unvermögen, Befriedigung und Wohlbefinden nach dem Orgasmus zu empfinden, obwohl sie zum Beispiel fünfmal am Tag masturbieren, unter Umständen liegt das an einer Fehlregulation der Hormone eine der Ursachen sein kann

 

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